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<pre>Angesichts dessen und des Leverkusener Erfolgslaufes erwartet die Bayern alles andere als ein gemütlicher Aufgalopp in die zweite Saisonhälfte. Auch deshalb nicht, da Leverkusen im bisherigen Saisonverlauf zu Hause noch unbesiegt ist: 8 Spiele, 4 Siege, 4 Remis lautet die Bilanz.  <p> Vor allem in puncto Konterspiel, das die Borussen seiner Meinung nach „unglaublich gut und schnell“ praktizieren, könnten sich die Berliner noch viel abschauen.  <p>  Mit einem Sieg am 10. Spieltag könnte die Werkself den ohnehin schon gebeutelten Kölnern einen weiteren Tiefschlag versetzen — und die Situation in der Domstadt noch einmal richtig verschärfen. <p> Insbesondere Carlo Ancelotti, der zuletzt vermehrt in die Kritik geraten war, zeigte sich nach dem Schlusspfiff in der Veltins Arena ziemlich erleichtert — weshalb der italienische Startrainer auf der anschließenden PK auch nicht mit Lob sparte: „Das war gut vom Anfang bis zum Ende.“ <p>  für Eintracht Frankfurt wäre eine Punkteteilung angesichts der hartnäckigen Krise bereits ein sehr großer Erfolg. Nach einem guten Start in die neue Saison unter Rückkehrer Armin Veh, der Platz vier als beste Platzierung gebracht hatte, ging die Reise in den letzten Monaten nach unten.  </pre>


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<pre>Gerade rechtzeitig vor dem Top-Spiel beendete Werder Bremen seine Mini-Krise am vorigen Spieltag. Der Sieg gegen Düsseldorf war der erste seit fünf Spielen. Die Borussia ist jedoch in Hochform und in der Bundesliga sogar noch ungeschlagen.  <p> Normalerweise kann die Offensive, angeführt von Robert Lewandowski, dieses Manko wettmachen, doch beim 1:2 gegen Mainz gelang dies nicht. Der Pole blieb gegen die Rheinhessen zum ersten Mal seit drei Spielen ohne Torerfolg. Den Ehrentreffer der Bayern erzielte Arjen Robben.  <p>  Mit dem Kreieren wirklich tödlicher Chancen taten sich die Münchner allerdings nicht erst beim Dino ziemlich schwer; schon zum Abschluss der Hinrunde zeigte sich in erstaunlicher Regelmäßigkeit, dass der Offensiv-Motor des Spitzenreiters ins Stottern gekommen ist. <p> Gegen den VfB Stuttgart ist dies am vergangenen Spieltag nicht ganz optimal gelungen. Am Ende stand ein torloses Unentschieden. Die Gesamtbilanz nach der „englischen Woche“ mit zwei Siegen und einem Remis fällt dennoch positiv aus. <p>  Auch über die Winterpause hat sich daran nichts geändert. Nach dem Zittersieg in Bremen zum Frühjahrs-Auftakt wusste der BVB in Mainz ebenfalls kaum zu überzeugen.  </pre> 


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<pre> „Wir fahren auf jeden Fall mit einem Supergefühl hin. Wir haben uns 23 Punkte erarbeitet, das ist eine super Ausgangsposition. Alles andere lassen wir auf uns zukommen. Fakt ist, dass wir in einer komfortablen Situation sind, aber sicher nicht in der Situation, dass wir Favorit in München sind“, so der bei den Bayern ausgebildete Abwehrmann Sebastian Langkamp nach dem Sieg über Hoffenheim.  <p> Schon die Begegnung in der Hinrunde hatte schließlich offenbart, dass die Schanzer gegen den Tabellenzweiten an ihre Grenzen stoßen: Mit der 0:4-Schlappe handelte sich das Team im heimischen Audi-Sportpark die höchste Niederlage der laufenden Spielzeit ein.  <p>  Aytac Sulu: "Haben es Schalke lange schwer gemacht". Stimmen zum Spiel: https://t.co/Zuvx2AD4Ah #S04D98 pic.twitter.com/eVGaekHAWx <p>  Denn ohne die Frontzeck-Elf schlechtreden zu wollen, waren diese doch in den allermeisten Fällen auf katastrophale Schiedsrichterleistungen oder glücklichen Schicksalsfügungen zurückzuführen. Spielerisch agierten die Hannoveraner dagegen bislang ziemlich limitiert. <p>  Düsseldorf hat drei der letzten vier Auswärtsspiele in Nürnberg gewinnen können — und in diesen drei Spielen insgesamt starke acht Tore erzielt.  </pre>


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<pre> Schließlich haben der BVB und RBL die vergangene Saison auf den Rängen vier und sechs abgeschlossen und beide sind natürlich auch heuer wieder Anwärter für das obere Tabellen-Drittel.  <p> 22 Punkte holte der VfB in den elf Liga-Spielen unter der Leitung des Deutsch-Türken — in diesem Zeitraum waren nur Bayern (28 Punkte) und Dortmund (23) erfolgreicher.   <p> Anders als beim vorangegangenen Heimspiel gegen Hoffenheim bewiesen die Borussen diesmal allerdings Nervenstärke. <p>  Der Schock über das Erlebte schien bei den Nürnbergern vor allem auch deshalb ganz besonders groß, weil vorab kaum etwas auf ein anstehendes Debakel hingedeutet hatte.  <p> Köln, das durch diese Niederlage auf den 6. Tabellenplatz abgerutscht ist, muss nun den Ã„rger über die Schiedsrichterfehlentscheidung schnell aus den Köpfen bekommen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren, immerhin steht nicht weniger als die Reise an die Säbenerstraße bevor.  </pre>


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<pre> Erst in Halbzeit zwei gingen die Franken mehr Risiko ein und kamen so auch zu ersten Chancen. Die Mannschaft von Michael Köllner hielt lange mit und drückte gegen Ende der Partie auf den Ausgleich.  <p> Joker Naby Keita hatte buchstäblich in der letzten Minute zugestochen und das spielentscheidende, aber auch historische 1:0 erzielt. Historisch deshalb, weil der Triumph über den BVB den ersten Bundesliga-Heimsieg der Klubgeschichte markierte.  <p>  Nun gilt es allerdings, am Freitag zum Auftakt des 1Spieltags der Bundesliga nachzulegen. <p>  Die Partie zählt damit nicht nur zur Kategorie „Top-Spiel“ sondern ist zudem auch noch ein klassisches sechs Punkte-Duell, in dem dem direkten Kontrahent nichts geschenkt werden soll.  <p> Das äußerte sich sowohl beim Ausgleich in Minute 37 als auch beim Leverkusener Anschlusstreffer zum 2:3 in der 75. Spielminute; beide Male bewahrte die Borussia Ruhe und damit auch die Kontrolle über das Spielgeschehen.  </pre>


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